Akupunktur

Eine vor über 2000 Jahren aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) entwickelte Therapiemethode.Die Akupunktur ist die sogenannte Nadelstichtechnik.

Als Hintergrundwissen:

Im Mittelpunkt dieses medizinischen System steht die Vorstellung, dass im Körper fließende Kräfte sind,die das gesamte Erscheinungsbild des Menschen hinsichtlich seiner Physis und Phsyche wiederspiegelt.

Die Lebensernergie ( chinesisch Qi , sprich tschi) ist im ständigen Fluß.Die stete Bewegung bewirkt Veränderungen in allen Lebensvorgängen des Körpers.Ähnlich wie Flüsse, fliessen diese Energien auf Leitbahnen durch den Körper. Diese Leitbahnen werden MERIDIANE genannt.Auf diesen Meridianen liegen die Akupunkturpunkte, mit denen man die Lebensernergie beeinflussen und regulieren kann.

Diese Energie hat Einfluss auf die Funktionalität innerer Organe, z.B.: Atmung, Verdauung der Nahrung, Körperabwehr, Muskelbwegung etc.

Störungen dieser Engergie sind gleichermaßen Störungen der Lebensernergie und könnnen als pathogene (krankmachende) Einflüsse wirken und Erkrankung hervorrufen. Nach chinesischer Vorstellung sind Krankheiten eine Störung der Lebensernergie Qi und eswird unterschieden in Leere (Schwäche) und Fülle der Lebenskräfte. Dies bedarf einer guten Anamnese nach TCM.

Dem Krankheitsbild entsprechend liegen der Akupunktur verschieden Techniken zugrunde, um auf den Energiefluss einzuwirken,denn mit dem Stechen der Nadel in Flussrichtung aktiviert man die Energie (tonisierend,anregend bei Schwäche bzw.Leere) , entgegen der Flussrichtung ist die Wirkungsweise beruhigend (sedierend bei Fülle /überschissenden Kräfte), neutral Richtung wirkt ableitend (z.B.Hitze /Fülle).

Ferner wird differenziert in akuten Krankheitszuständen, bei denen eher weniger Nadeln mit kurzer Verweildauer zum Einsatz kommen und in chronischen Krankheitszuständen, bei denen mehr Nadeln eingesetzt werde und eine längere Verweildauer sein sollte.

Bioresonanz – wir wollen, dass es Ihnen gut geht!

Seit einigen Wochen setzen wir in unserer Praxis das Bicom optima Bioresonanzgerät ein. Die Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z.B. die Akupunktur, die Homöoopathie und die Neuraltherapie in den Bereich der Regulativen Medizin.

Sie wird seit über 30 Jahren in der Human- und auch in der Veterinärmedizin eingesetzt und wurde über die Jahre fortlaufend weiterentwickelt.

Bei dieser Behandlungsform wird über biophysikalischem Wege die Kommunikation der Körperzellen untereinander verbessert, reguliert und wieder in Gang gesetzt. Der gestörte Informationsaustausch, der ursächlich für die Entstehung von Krankheiten verantwortlich gemacht wird, kann so wieder angestoßen werden.

Die Bioresonanzmethode behandelt individuell nach den vorhandenen Symptomen und Grundstörungen. Die körpereigene Regulation kann in beträchtlichem Maße unterstützt und gefördert werden.

Egal, ob es lediglich um Verbesserung der körperlich/geistigen Fitness geht, ob Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, ob Sie endlich mal einen Sommer ohne Allergie erleben oder andere chronische wie akute Beschwerden behandeln wollen: die Bioresonanzmethode mit unserem Bicom optima ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

Vereinbaren Sie mit uns einen individuellen Beratungstermin, ganz unverbindlich.  Es lohnt sich – Ihrer Gesundheit zuliebe!

Ihr Team der Naturheilpraxis MediKu

Chiropraktik

Leiden Sie wie Millionen anderer Bundesbürger auch an Rücken- oder Gelenkschmerzen?

Haben Sie bereits fast alles ausprobiert,um Ihre Schmerzen loszuwerden?

Mehr oder weniger erfolglos...

Vielleicht kann Ihnen die Chiropraktik Linderung und Heilung bringen?

Die Chiropraktik ist eine bewährte Methode, um Blockierungen der Wirbelsäule und an den Gelenken zu lösen. Diese bestehen oftmals schon seit der Kindheit und sind den Patienten als solche vielleicht gar nicht bewusst. Oft werden Beinlängendifferenzen diagnostiziert und mit verschriebenen Einlagen behandelt, da es sich in den meisten Fällen um eine "scheinbare", also keine echte und durch Blockaden in der Wirbelsäule verursachte Beinlängendifferenz handelt, besteht hier für den Chiropraktiker die Möglichkeit sinnvoll einzugreifen.

Oftmals führt das Tragen dieser Einlagen zu einer Verstärkung der vorherigen Probleme und zu vermeidbaren Fehlhaltungen, die im späteren VerlaufRücken- oder Gelenkschmerzen nach sich ziehen können.

Die moderne Chirotherapie ist wissenschaftlich etabliert und fundiert und weist sehr gute Heilungserfolge auf. Durch eine gezielte Anwendung von Spannung und einem späteren Impuls werden Blockierungen und Verhärtungen gelöst. Der Patient verspürt meist eine sofortige Erleichterung.

Die Chiropraktik ist eine Form der Chirotherapie, um reversible Funktionsstörungen am Bewegungsapparat mit gezielten Handgriffen vornehmlich der Wirbelsäule zu beheben. Diese gezielten Handgriffe werden nur im Rahmen der physiologischen Bewegungsmöglichkeit des Patienten  durchgeführt.

Der Patient wird weder mit Gewalt noch mit Kraft und Schwung „verbogen“. 

Die  Chiropraktik ermöglicht blockierte, in ihrer Beweglichkeit zueinander  eingeschränkte Gelenke zu lösen. Sie greift somit in einen pathogenen Mechanismus ein, der mit  schmerzhaften muskulären Verspannungen,Fehlhaltungen aufgrund der eingenommenen Schonhaltung und unphysiologischen Abnutzung der Gelenke einhergeht.

Hier eine Auswahl wichtiger Krankheitsbilder,

die an eine Beteiligung der Wirbelsäule unbedingt denken lassen sollten:                   

  • Kopfschmerzen, Migräne  
  • schlechtes Gehör und Ohrgeräusche  (Tinnitus)     
  • Schmerzen / Kribbeln und Taubheitsgefühle im Nacken, Schulter, Arm, Hand oder Finger,
  • Tennisarm , Golfarm
  • Schmerzen (auch beim Atmen) in der Brust- oder / und Lendenwirbelsäule einschl. Nervenschmerzen (Neuralgien, Ischialgie)
  • Schmerzen in der Hüfte, im Knie, Fuß oder  in den Zehen.

um nur einige Symptome anzusprechen.

Homöopathie – kleine Kugel – große Wirkung

Ziel der homöopathischen Behandlung ist es, die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Sie gibt sich nicht mit dem Beheben von Krankheitssymptomen zufrieden. Homöopathische Arzneimittel versuchen, die Körperfunktionen zu regulieren, die die krankmachenden Symptome auslösen.

Vor über 200 Jahren entwickelte Samuel Hahnemann diese Therapieform, die gerade in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden hat.

Um die richtige homöopathische Therapie zu finden, ist die Mitarbeit des Patienten besonders wichtig. Das Krankheitssymptom ist dabei nicht ausschließlich wichtig sondern vielmehr, wie die Krankheitssymptome beeinflusst, d.h.  verstärkt  oder auch abgeschwächt werden. Die Umstände, die zu den Beschwerden führen, sind also im Behandlungsgespräch heraus zu finden.

Gerade bei chronischen Erkrankungen hat der Patient durch die homöopathische Anamnese die Chance, tieferen Einblick in das Krankheitsgeschehen und die möglichen Auslöser zu bekommen. Homöopathische Arzneimittel zeichnen sich durch sehr gute Verträglichkeit und auch schnelle Wirksamkeit aus.

Vom Säugling bis zum Senior: Die Homöopathie ist für alle Altersgruppen geeignet, denn jeder verfügt über mehr oder weniger gute Selbstheilungskräfte, die es gilt, wieder anzustoßen.

Auch die so genannte „ Schüssler-Salz“-Behandlung basiert auf der homöopathischen Heilmethode. Hier werden Mineralsalze eingesetzt,mit denen der körpereigene Mineralstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Komplementäre Onkologie

Komplementäre Onkologie bedeutet "Ergänzung" bzw. "Erweiterung" der konventionellen Krebsmedizin mit biologischen, naturheilkundlichen und neuroimmunologischen Methoden.

Ziel ist die Aktivierung selbstregulierender Prozesse im menschlichen Organismus. Gleichzeitig steht die Verbesserungder Lebensqualität im Vordergrund.

Neuraltherapie - Regulationstherapie mit Lokalanästhetika

Zwischen allen Zellen im menschlichen Körper gibt es einen ständigen Informationsaustausch. Zum einen sind es Botenstoffe, wie Hormone , Mineralstoffe und Vitamine, die von einer Zelle zur nächsten wandern.

Zum anderen findet zwischen den Zellen ein Austausch von Elektroimpulsen statt. Der menschliche Körper besteht aus einem Geflecht an Regelsystemen, das durch regelmäßigen Informationsaustausch zwischen den Zellen die ordnungsgemäßen Körperfunktionen aufrecht erhalten soll.

Ist der Mensch krank, so ist dieses Regelsystem aus dem Gleichgewicht geraten. Die nervalen Verschaltungen, die mit elektrischen Impulsen gleichzusetzen sind, sind nicht mehr optimal aufeinander abgestimmt.

Die Neuraltherapie mit Lokalanästhetika versucht, die gestörten Impulse wieder zu regulieren. Das „Störsystem“ wird förmlich herunter gefahren. Diese Beruhigung führt häufig dazu, dass die Eigenregulation wieder in Gang kommt und eine nachhaltige Heilung einsetzt. Das heißt, die Neuraltherapie wirkt schnell – durch den lokalanästhetischen Effekt – , aber auch nachhaltig durch die Verbesserung der Durchblutung, durch die Abdichtung der Gefäße und durch die Verbesserung des Stoffwechsels.

Ozon-Sauerstoff-Therapie

Obwohl die Ozon-Sauerstoff-Therapie wesentlich aus der Schulmedizin und klinischen Anwendung hervorging, konnte sie sich bis heute nicht allgemein durchsetzen. So gilt die Behandlung mit ihr zu Unrecht immer noch als eine pseudo-wissenschaftliche Methode.

Trotzdem stehen heute medizinische Geräte zur Herstellung von Ozon-Sauerstoff-Gemischen in einer ganzen Reihe Praxen von Ärzten und Heilpraktikern. In vielen Bereichen kann die Ozontherapie heilend eingreifen,um nur einige zu nennen:

  

In der Zeitschrift „Privatärztliche Praxis“ (1996) werden folgende Hauptindikationen aufgezählt:

  • Wundbehandlung septischer bzw. schlecht heilender Wunden
  • Durchblutungsstörungen von Gehirn, Herz, Extremitäten
  • Krebserkrankungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Akute und chronische Infektionen
  • Geriatrie, Alters- und Abnutzungserscheinungen

Aus Krankenberichten geht auch hervor, dass schwer heilende Erkrankungen wie

  • Neurodermitis,
  • Akne,
  • Psoriasis,
  • Colitis (Darmentzündung),
  • chronische Entzündungen,
  • Pilzinfektionen verschiedenster Lokalisation,
  • Bronchitis,
  • Asthma bronchiale in die oben genannten Indikationen einbezogen werden können
  • bis hin zu chronischer Ermüdung und Erschöpfung.

Informationen

Bergstraße 103

58095 Hagen

Telefon: 02331 2040301

Sprechzeiten:

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